Bilateraler Workshop mit CNCA zu Homologation und Zertifizierung in der Fahrzeugindustrie

China

Am 26. November 2015 kamen deutsche und chinesische Experten unter Vorsitz des BMWi und CNCA in Hangzhou zusammen, um zwei Projektlinien der Unterarbeitsgruppe Fahrzeugsicherheit zu diskutieren. Dabei konnten Durchbrüche sowohl in der Projektlinie „Technische Innovationen“ (PL 1) als auch in der Projektlinie „Technische Harmonisierung“ (PL 3) erzielt werden.

Am 26. November 2015 kamen deutsche und chinesische Experten unter Vorsitz des BMWi und CNCA in Hangzhou zusammen, um zwei Projektlinien der Unterarbeitsgruppe Fahrzeugsicherheit zu diskutieren. Dabei konnten Durchbrüche sowohl in der Projektlinie „Technische Innovationen“ (PL 1) als auch in der Projektlinie „Technische Harmonisierung“ (PL 3) erzielt werden.

 

Für PL 1 wurde beschlossen, den Austausch zum Homologationsverfahren für technisch innovative Produkte in China in Expertengruppen zu intensivieren und bis Mitte 2016 einen ersten Vorschlag auszuarbeiten. Das europäische Ausnahmerecht, welches für sichere, aber technisch über die gültigen Standards hinausgehende Produkte, reguläre Zulassungsverfahren beschreibt, soll dabei als Beispiel für den chinesischen Markt positioniert werden.

 

In PL 3 wurde beschlossen, einen beständigen Kommunikationskanal für die deutsche Industrie einzurichten, über den die Hersteller ihre Belange und Fragen im Zertifizierungs- und Homologationsprozess in China adressieren können. Zur Ergebnissicherung werden die Ergebnisse protokollarisch festgehalten.

 

Dem Workshop waren intensive Abstimmungen unter den deutschen Experten sowie mit CNCA vorausgegangen. Unter anderem fanden ein Vorgespräch zwischen BMWi und deutschen Herstellern am 23. November sowie ein Vorbereitungsworkshop unter den deutschen Experten am 25. November statt.

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